Ein Pferd allein macht noch kein pferdegstütztes Coaching

 

wer sich für ein pferdegestütztes Coaching interessiert sollte diese Hinweise vorab unbedingt beachten

 

Erlebnisorientiertes Coaching liegt voll im Trend und hat sich zu einem lukrativen Markt entwickelt. Verständlich, dass so mancher Pferde- oder Reitstallbesitzer von diesem Kuchen auch ein Stück abhaben möchte.

 

Bedauerlicherweise sind die Vorgehensweisen dabei nicht immer im Sinne eines hohen Coaching-Qualitäts-Standards. Dilettantentum richtet oftmals mehr Schaden an als es Nutzen stiftet - und zwar sowohl beim Kunden als auch beim Pferd - vom Ruf der Coachingbranche ganz zu schweigen.

 

Grundsätzlich gilt: Es sollte in jedem Fall ein ausgebildeter ProfiCoach zu Rate gezogen werden. Dieser übernimmt die Auftragsklärung und stimmt die Übung(en) mit dem Pferd genau auf die Bedürfnisse des Kunden ab. Das Pferd reagiert auf die Verhaltensweisen des Menschen - aber es coacht ihn nicht. Das wiederum ist die Arbeit des menschlichen Coachs. Dieser reflektiert die Pferdesequenz mit Ihnen ganz professionell und Sie erhalten wertvolles Feedback, Impulse und Anregung für Ihre Zielstellung.

 

Mit dem alleinigen Ansehen einer Videoaufnahme aus Ihrem Setting sollten Sie sich auf keinen Fall zufrieden geben. Hierbei werden lediglich der Umgang mit dem Pferd widergespiegelt. Nur ein ausgebildeter Coach, Berater oder Therapeut ist durch bestimmte Fragetechniken in der Lage, gemeinsam mit Ihnen, die hinter dem Verhalten liegenden inneren Überzeugungen aufzudecken. Und ausschliesslich dadurch offenbaren sich Ihnen die Erkenntnisse, die Sie für Ihre nachhaltige Persönlichkeits- oder Personalentwicklung brauchen. Nur so ziehen Sie den maximalen Nutzen aus einem pferdegestützten Coaching und erst dann ist diese Art des Coachings seinen Preis auch tatsächlich wert.

 

In diesem Sinne möchte ich Ihnen für die Wahl des Anbieters folgende Empfehlung mit auf den Weg geben:

  • Fragen Sie zwingend nach der Qualifikation des Anbieters - gute Coaches verfügen über eine fundierte Basisausbildung als Life- oder BusinessCoach (Minimum 100 Std.) und eine Zusatzausbildung für pferdegestütztes Coaching bei renommierten Anbietern. (z.B. horsesense® oder horsedream)
  • Klären Sie ab, wie erfahren der Coach ist. Dabei ist weniger wichtig, seit wann dieser seine  Profession ausübt, sondern wie viel Routine er auf seinem Fachgebiet besitzt. Wie viele Coachings führt er täglich/wöchentlich/monatlich durch? Denn auch hier gilt: Erst die Übung macht den Meister.
  • Informieren Sie sich, welche Kontextkompetenz ein Coach mitbringt. Niemand wird als ProfiCoach geboren, die meisten haben vorher bereits einen anderen Beruf ausgeübt. Welche Erfahrungen bringt er aus diesem mit? Wie alt ist er? Auf welche Lebensabschnitte kann er bereits zurückblicken?
  • Prüfen Sie die Coachpersönlichkeit. Ein guter Coach ist in der Regel auch eine gute Führungspersönlichkeit - sofern er die im Coaching geforderte Wertehaltung selbst ganzheitlich lebt. Prüfen Sie dennoch, ob diese Wertehaltung sich auch mit der Ihren deckt.

Einen Überblick zu meiner Vita erhalten hier. Selbstverständlich stehe ich Ihnen für diese und weitere Fragen gerne telefonisch zur Verfügung. Rufen Sie mich einfach an unter: +49 (0)172 890 6633 oder kontaktieren Sie mich per email: mail@linke-slawinski.de

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