So funktioniert's!

Das Resonanz-Prinzip

Der Begriff Resonanz stammt vom lateinischen resonare und bedeutet "widerhallen". Mit etwas in Resonanz gehen, beschreibt gleichzeitig das Mitschwingen eines dazu fähigen Systems.

Ein Wort vorab. Bitte unbedingt beachten!

Pferde treten mit uns auf Seelenebene in Kontakt. Sie haben die Fähigkeit, unseren inneren Kern zu berühren. Die Erfahrung zeigt, dass Settings in diesem Bereich hochemotional werden können. Genau das macht die Wirksamkeit von tier- insbesondere pferdegestützter Arbeit aus.

Deshalb ist es unerlässlich, sich bei dieser Art der Persönlichkeitsentwicklung ausschliesslich von einem verantwortungsbewussten, erfahrenen und gut ausgebildeten Coach/Trainer/Therapeuten begleiten zu lassen, der sowohl über ein ausgezeichnetets persönliches Gespür für Menschen als auch über fundiertes psychologisches Hintergrundwissen verfügt - selbst wenn es sich "nur" um ein Führungsseminar handelt.

Wozu Pferde?

Einem Pferd kann man einfach nichts vormachen. Sie sind Meister der Wahrnehmung und spüren  Harmonien und Dissonanzen auch aus Frequenzbereichen, die für Menschen i.d.R. nur mit viel Mühe zugänglich sind. UND sie offenbaren uns die empfangenen Schwingungen durch ihr Reaktionsverhalten.

 

An der Seite von entsprechend fundiert ausgebildeten Coaches eignen sich Pferde hervorragend als Spiegel und Transmitter weil sie

  • sofort mess- und verwertbare Ergebnisse liefern - das spart, was heute so wertvoll geworden ist: ZEIT und GELD
  • 100 % ehrliches, wert- und vorurteilsfreies Feedback liefern. Pferde diskriminieren nicht. Sie bleiben unbeeindruckt von Rang und Namen, Geschlecht, Bildungsgrad oder sonstigen Status- und Machtsymbolen.  
  • unseren Teilnehmern erlauben, Fehler zu machen und zwar ohne nachtragend zu sein oder gekränkt zu reagieren.
  • in ihrem Wesen sowohl Autonomie und Unabhängigkeit als auch sozialen Bezug und Bindung vereinigen. In der Arbeit mit ihnen können Sie sich jener essenziellen Aspekte in sich selbst (wieder) bewusst werden.
  • auch jenen Menschen ermöglichen, ihre Ausstrahlung zu überprüfen, die menschlichem Feedback tendenziell misstrauen

Pferde fordern von uns: hör' auf so viel zu tun  - sei einfach Du selbst

Pferde und Führung

Als Herdentier kennt ein Pferd seinen Platz zwischen Führung und Unterordnung genau und nimmt ihn ganz selbstverständlich ein. Es vertraut sich ausschließlich einem Führer an, bei dem es die Gewissheit hat, dass er/sie sein Überleben sichern kann.

 

Aufmerksamkeit, Vertrauen, Authentizität, Integrität, Intuition, Leistungsbereitschaft, Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen - Pferde erkennen - besser gesagt erspüren - diese wesentlichen Führungsqualitäten. Wer als Leader vor einem Pferd "bestehen" kann - wird dies in der Regel auch vor seinen (zukünftigen) Mitarbeitern.

 

Das Schöne an der Arbeit mit Pferden ist ausserdem: sie haben kein Bewusstsein für unser menschliches Mann/Frau-Rollenverständnis. In Sachen Führung erwarten sie deshalb von einem Leader ganz einfach die entsprechenden Kompetenzen - völlig gleichgültig, ob es sich dabei um eine männliche oder weibliche Führungskraft handelt. 

Pferde und Lernen

Schon Pestalozzi hat zum Lernen mit "Kopf, Herz und Hand" als Leitlinie für ganzheitliche Bildung angeregt.

Durch Erkenntnisse der Neurowissenschaft wurde klar wie wichtig es ist, möglichst viele Sinne und beide Gehirnhälften zu nutzen, damit optimales Lernen stattfinden kann. Auch der deutsche Hirnforscher Prof. Dr. Hüther bestätigt in seien Publikationen, dass Neues nur dann im Gehirn verankert wird, wenn es dabei zu einer Aktivierung der emotionalen Zentren kommt.

 

Coaching und Training mit Pferden ist somit vergleichbar mit einer eindrucksvollen Reise zum wahren ICH. Es ist kein einmaliges Ereignis, sondern es stößt einen Prozess an, der das emotionale Lernen aktiviert. Und dabei bringt die Arbeit mit Pferden, Menschen auf ganz spielerische Weise mit ihrem Potential in Kontakt, welches unter der Oberfläche alltäglicher Aktivität verborgen liegt.

 

Im Setting offenbaren sich sehr rasch Bedürfnisse, die bis dato unbewusst und möglicherweise auf destruktive Art nach Erfüllung strebten. Mit Zunahme von Selbsterkenntnis und Bewusstsein, können jedoch neue konstruktive Handlungsalternativen entwickelt und erprobt werden.

Pferde und Emotionen

Pferde haben die besondere Gabe, uns Menschen ungewöhnlich schnell auch mit den Gefühlen in Kontakt zu bringen, die wir in der Regel gerne verdrängen oder unterdrücken.

 

Teilnehmern eines pferdegestützten Coachings bietet dies die einzigartige Gelegenheit, auch negative Emotionen wie Angst, Ärger, Wut, Trauer, Enttäuschung, Scham etc. im geschützten Rahmen wahrzunehmen, die Botschaft dahinter zu erkennen und das mit diesen Emotionen einhergehende Unbehagen an Ort und Stelle zu transformieren.

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© Daniela Linke-Slawinski

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